Verein zur Wahrnehmung der Bedürfnisse desorientierter und an der Alzheimerkrankheit leidenden Menschen
Es ist grausam zusehen zu müssen, wenn Menschen in ihrer Persönlichkeit zerbrechen, ohne Verständnis und Hilfe.
Die Anzahl der an Alzheimer Krankheit leidenden Menschen nimmt zu und die Betroffenen sind häufig deutlich jünger. Fast in jeder Familie oder im Freundeskreis finden wir einen Fall von Demenz oder Alzheimererkrankung.
Aufklärung für den Umgang mit desorientierten Menschen ist notwendig, um ihre oft unverständliche Handlungsweise zu verstehen, zu akzeptieren und um ein humanes Miteinander zu erreichen.
Dieses erfordert vorrangig persönliches Engagement, aber auch Zeit und Geld.
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Grundschulen, weiterführende Schulen (Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Gesamtschulen), Berufsschulen und Universitäten
Immer mehr Familien sind berührt durch die Problematik eines desorientierten bzw. alzheimerkranken Angehörigen. Das Verständnis im Umgang mit den Betroffenen ist Voraussetzung für ein menschliches Miteinander. Hier sehen wir eine Chance, die Jugendlichen mit ihren unverbrauchten Ideen, ihrem sozialen Engagement und ihrer Offenheit anzusprechen.
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Klassenlehrern bzw. Fachlehrern wird ein Konzept, als Grundlage für das Projekt, erarbeitet. In diesem Projekt werden sich die Schüler Informationen und Wissen beschaffen, z.B. durch das Internet, Kommunen, Familienministerium oder Seniorenheime.
Langfristig besteht das Interesse, die Schüler für ein längerfristiges soziales Engagement zu gewinnen. Eine Form von Patenschaft aufzubauen im privaten oder Seniorenheimbereich. Zum Beispiel: einen Nachmittag in der Woche.
Ziel ist es, sich einzulassen auf die Welt der Alzheimerkranken, das Verständnis und den Umgang mit Desorientierten (Empathie) zu fördern.
Ein positiver Nebeneffekt ist die wachsende soziale Kompetenz der Jugendlichen, die ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg im Umgang mit anderen Menschen weiterhilft.
Arbeitslosen Jugendlichen mit sozialem Engagement ein Soziales Jahr (9 Monate ) in der Betreuung desorientierter Menschen zu ermöglichen.
Konzept von Sinikka Dix und Ulla Mennigmann
Vermittlung der geschulten Jugendlichen an:
Erwünschte Zusammenarbeit mit:
Alle Maßnahmen sollen durch die Medien, also Presse, Rundfunk und Fernsehen, begleitet werden.
Die Ausbildungsmöglichkeit von sozial engagierten arbeitslose Menschen zu dem neu definierten Beufsbild Geronto-Psychatrischer Pfleger.
Konzept in Verbindung mit Themen berührten Seniorenheimen, Sinikka Dix und Ulla Mennigmann
Vorhandene Heimkonzepte sichten und positiven Ansätze aufgreifen, ergänzen evtl. optimieren. Danach sollen Rahmenbedingungen festgelegt werden für eine fürsorglich-humane und empathische Betreuung der Alzheimerkranken und Dementen in den Pflegeeinrichtungen.
Da sich AlzheimerEthik e.V:, Hamm , mit dem wir ideell zusammenarbeiten, diesem Thema intensiv widmet, können wir unseren Schwerpunkt auf die Öffentlichkeitsarbeit und Schulung richten.
Wir arbeiten zur Zeit an dem Ausbau unserer Internetpräsenz. In der Zwischenzeit wenden Sie sich für weitere Informationen bitte an Ulla Mennigmann (Tel. 02378 123423)
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(c) 2002-2003 AlzheimerLeben e.V.
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27.06.2005 - Das Projekt übertrifft unsere Erwartungen...!!!Diese Reaktionen und Ergebnisse hätten wir uns nicht träumen lassen.
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